Elternmeinungen

Mittlerweile besuchen unsere beiden Kinder das Albgymnasium, der Ältere ist in der 9. Klasse, der Jüngere in der 6. Klasse.

 

Auf Grund der positiven Erfahrungen, die wir mit dem Älteren gemacht haben, war uns klar, dass auch der Jüngere hier zur Schule gehen soll.

 

 

Für uns ist die Klassengröße perfekt, bei 24 Kindern hat der Lehrer genügend Zeit für jedes Kind, er kann die Stärkeren fordern und die Schwächeren unterstützen.

 

Unsere Jüngster ist sehr viel ruhiger und entspannter geworden, seit er hier auf der Schule ist. 

 

 

Durch die kleinen Klassen sind allgemein auch weniger Kinder an der Schule, so dass auf dem Pausenhof aktuell gerade mal 100 Kinder herumtoben, statt wie an anderen Schulen gerne mal an die 500. Sicherlich kann sich jeder vorstellen, um wie viel ruhiger es hier zu geht.
Die idyllische Lage im Grünen trägt dazu natürlich auch noch bei.

 

 

Mit großem Interesse bemerken wir, was für ein breites Wissen unsere Kinder haben und wie viel sie sich auch nach der Klassenarbeit noch behalten können.

 

Oft ist es ja so, dass manche Sachen auf eine Arbeit stur auswendig gelernt werden und danach schnell wieder vergessen sind.

 

Unser Sohn kann uns z.B. heute noch die Vögel benennen, die er Anfang der 5. Klasse gelernt hat.

 

Ganz selbstverständlich erklärt er uns den Aufbau von Deutschland, angefangen vom Norddeutschen Tiefland bis hin zu den Alpen, die Gesteinsschichten der Alb und noch vieles mehr.

 

Hier wird möglich gemacht, dass der Schulstoff so ansprechend präsentiert, so eindrücklich gelernt wird, dass die gelernten Inhalte sehr viel länger behalten werden.

 

In Englisch hat der Lehrer im letzten Jahr nach einer Klassenarbeit z.B. bemerkt, dass gewisse Grundsätzlichkeiten noch nicht so sitzen. Statt jetzt stur nach Lehrplan zu arbeiten hat er diese Inhalte einfach nochmals durchgenommen. Nur wenn die Basis sitzt, kann darauf aufgebaut werden.

 

Lernen fürs Leben und nicht nur für die Klassenarbeit.

 

 

Die Möglichkeit so gut wie alle Hausaufgaben in der Schule zu machen und damit am Wochenende frei zu haben finden beide Kinder ganz toll.

 

Oft haben ihre Freunde, die auf anderen Schulen sind am Wochenende weniger Zeit zum spielen, weil immer noch irgendwelche Aufgaben zu machen sind.

 

 

Vom Konzept der Schule sind wir absolut überzeugt.

 

Unterrichtsausfall? Fehlanzeige!

 

Wenn ein Lehrer krank ist, wird die Stunde entweder von einem anderen Lehrer im gleichen Fach oder in einem anderen Fach abgehalten. Zudem gibt es zur Not immer noch die Lernboxen, in denen genügend Material zum Arbeiten vorhanden ist, so dass in der Tat keine Stunde ausfällt.

 

 

Das Albgymnasium bleibt nicht stehen, es entwickelt und überarbeitet sich immer wieder neu. Neue Ideen, Feinjustierungen, Innovationen kommen hinzu, andere Punkte, die sich nicht so bewährt haben oder für die keine Partner gefunden werden konnten, fallen weg. Immer wird aber versucht, das Beste für die Kinder zu leisten.

 

Die Lehrer sind hier ein wichtiger Bestandteil. 

 

Die Lehrer bewerben sich ja bewusst für diese Schule und stehen deshalb auch hinter dem Konzept, und das merkt man auch.

 

Die Kinder werden hier wahrgenommen, mit allen Ecken und Kanten die jeder von uns hat.

 

 

Für uns nach wie vor die richtige Entscheidung!

Die Lehrer bewerben sich ja bewusst für diese Schule und stehen deshalb auch hinter dem Konzept, und das merkt man auch.
 
Die Kinder werden hier wahrgenommen, mit allen Ecken und Kanten die jeder von uns hat.
 
 
Für uns nach wie vor die richtige Entscheidung!
Unser Sohn fühlte sich von Anfang an sehr wohl an der Schule, sowohl unter den Mitschülern und Lehrern, wie auch durch die sehr übersichtlichen Rahmenbedingungen (Schulgröße, Klassengröße, Stundenplaneinteilung, angepasste Busverbindung, gutes Mittagessen, vorhandene Sportanlagen...). Besonders das "Coaching-Modell" sagt ihm und uns als Eltern sehr zu. Gerade im Bezug auf den Schulwechsel und die Unsicherheit wo das eigene Kind innerhalb der Anforderungen steht, fühlen wir uns durch den Coach als Ansprechpartner gut aufgehoben. (Robert und Petra Dorn 2017)
Besonders das "Coaching-Modell" sagt ihm und uns als Eltern sehr zu
Unser Sohn Daniel fühlt sich sehr wohl auf der Schule. Dies fing schon mit dem Schnuppervormittag und dem Kennenlerngrillen an, was alles dann sehr vereinfachte. Ebenso findet unser Sohn super, dass er eine Bezugsperson (Coach) hat, der einem weiter hilft wenn es mal alltägliche Probleme gibt. Auch finden wir das Schulkonzept klasse "Beginn zur zweiten Stunde, Lernzeit für die Hausaufgaben" (Familie Allramseder 2017)
"Beginn zur zweiten Stunde, Lernzeit für die Hausaufgaben"
Mein Sohn hat sich sehr schnell eingelebt. Das selbständige Arbeiten mittels Schultimer und Lernzeiten lässt ihm genügend Freiraum und Freizeit. Wir haben keine Diskussionen über starres Lernen und Hausaufgaben, das ist für uns als Familie sehr, sehr entspannend und macht richtig Spaß! Mein Sohn war Monate vor dem Schulwechsel total instabil, er hatte sich viele Gedanken über das Neue, Unbekannte gemacht und war doch sehr angespannt. Seit dem Wechsel ist er wieder komplett der Alte, er ist ausgeglichen und kommt jeden Tag freudestrahlend und zufrieden zu Hause an. (A. Göring 2017)
Das selbständige Arbeiten mittels Schultimer und Lernzeiten lässt ihm genügend Freiraum und Freizeit
Für Eltern und Kinder ist es doch wichtig, dass man gerne und mit Freude in die Schule geht. Ist diese Voraussetzung erfüllt, lernt es sich doch gleich viel leichter. Werden dann die Lerninhalte noch so ansprechend und tiefgründig dargeboten, wie das im Albgymnasium der Fall ist, macht das Lernen auch noch viel Spaß. Was wir besonders erwähnenswert finden, ist der fächerübergreifende Unterricht. So wird im Albgymnasium ein Thema in verschiedenen Fächern behandelt, kann somit tiefer und von allen Seiten betrachtet werden und bleibt den Kindern besser im Gedächtnis. Was uns ganz besonders begeistert -  die Kinder werden nicht als "Nummer" behandelt, sondern werden von den Lehrern ganz bewusst als Person wahr- und auch ernstgenommen. Den Lehrern hier ist diese Art der Wissensvermittlung und der Umgang mit den Kindern wichtig, nur deshalb sind sie bereit den Spagat zwischen öffentlicher Schule und Privatschule zu meistern und nehmen für ihren Enthusiasmus oft auch weite Anfahrtswege in Kauf. Die Kinder spüren diese hohe Motivation durchaus und merken, dass sie in den Lehrern hier nicht eine Autoritätsperson vor sich haben, sondern auch einen Menschen, dem sie wichtig sind. Wir haben den Eindruck, dass unser Sohn sein ganzes Potential ausschöpfen kann, dass er hier gefordert und gefördert wird, um mit Freude und Begeisterung den Weg hin zum Abitur gehen kann. Nicht zu vergessen ist natürlich die Möglichkeit der nachmittäglichen Betreuung, die gerade für berufstätige Eltern eine enorme Entlastung darstellt.Für uns war es die absolut richtige Entscheidung unseren Sohn hier anzumelden. (Familie Geiselhart 2016)
Was wir besonders erwähnenswert finden, ist der fächerübergreifende Unterricht

Das Gesamtkonzept des Albgymnasiums ist für uns rundum stimmig. Es gibt keinen Haken! Vom zuverlässigen Bus-Shuttle in die Schule über individuelle Lernzeiten, in denen Hausaufgaben und wirklich individuelle Themen bearbeitet werden bis hin zu praxisnahem Unterricht und Exkursionen setzen die Lehrer genau das um: "Lernen mit Kopf, Herz und Hand". Wir als Eltern werden unkompliziert per Email regelmäßig informiert und auf dem Laufenden gehalten. Vokabelübersichten stehen auf der Albgymnasium-homepage zur Verfügung. Ist ein Schüler mal erkrankt, kann er sich das Unterrichtsthema (Tafelbild) ebenso von der homepage holen. Somit wird ermöglicht, dass jeder Schüler am Ball bleibt. Großen Anklang bei unserem Sohn findet auch das freiwillige Angebot am Nachmittag. Er kommt zufrieden nach Hause, hat alle Hausaufgaben bereits in der Schule erledigt und hat noch Zeit zum Klavier üben und Vokabeln lernen. Danke liebes Albgymnasium-Lehrer-Team! (Familie Allmendinger, Sonnenbühl 2016)

Das Gesamtkonzept des Albgymnasiums ist für uns rundum stimmig. Es gibt keinen Haken!

Unsere Tochter besucht seit September die Klasse 5 des Albgymnasiums. In den Sommerferien fragte sie immer wieder: "Wann fängt endlich die Schule an?" Sie war voller freudiger Erwartung. Inzwischen hat sie den Schulalltag mit den neuen Lehrkräften und der Klassengemeinschaft kennengelernt und einen Eindruck von dem Fächerangebot gewonnen. Sie kommt bisher sehr ausgeglichen und zufrieden nach Hause - darüber sind wir Eltern glücklich! (2016)

In den Sommerferien fragte sie immer wieder: "Wann fängt endlich die Schule an?"

E. ist nun seit Februar 2015 im Albgymnasium und sehr glücklich.
Er geht, obwohl er noch momentan 1,5h hin und zurück unterwegs ist, jeden Tag sehr gerne zur Schule.
Und er geht nur mit Schreibzeug in der Tasche, ohne großes Schleppen, denn die Bücher und Ordner bleiben in der Schule in seinem persönlichen Fach.
Das hatte ich vorher noch nie erlebt. Selbst wenn er krank ist, fragt er mich, wann er wieder zur Schule darf.
Er kommt gut mit, ist interessierter und erlebt mehr Klassengemeinschaft und ein Vertrautsein mit den Lehrern. Wenn ich meinen Sohn, 12 Jahre, über die Schule frage, sagt er:"Voll cool und macht Spass. Hausaufgaben werden in der Lernzeit in der Schule erledigt. Es ist einfacher den Stoff zu blicken. Die Lehrer sind cool. Man muss nicht alles mehrmals in verschiedenen Variationen abschreiben - alles ist viel schneller und klar zu verstehen"
Also alles auf den Punkt mit Respekt und Aufmerksamkeit dem Anderen, den Lehrern und Schülern gegenüber. (A.B, 2015)

Lernen kann Freude machen, besonders wenn, wie im Albgymnasium Themen fächerübergreifend gelehrt und die Inhalte für die Kinder interessant vermittelt werden. Außerdem schätzen wir eine Hausaufgabenbetreuung, die ihrem Namen gerecht wird, weil sie personell optimal ausgestattet ist, so dass die Schüler zu jederzeit einen Lehrer als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung haben. (Sonja und Thomas Weibler, 2015)

Und er geht nur mit Schreibzeug in der Tasche, ohne großes Schleppen, denn die Bücher und Ordner bleiben in der Schule in seinem persönlichen Fach.

Uns als Eltern ist es wichtig, dass unser Kind gerne und mit Begeisterung an eine Schule geht, Lerninhalte mit Neugier und aus eigenem Interesse verfolgt, am Unterricht aktiv (handelnd) mitwirkt und somit Gelerntes im Alltag anwenden kann. Unsere Tochter versteht, warum etwas gelernt werden muss und kann somit das Gelernte noch lange behalten. Ohne Nachzufragen erklärte uns unsere Tochter Lotta beim Spaziergang über die Alb, wie unsere Schwäbische Alb mit ihren Höhlen entstanden und aufgebaut ist. Sie erzählte bis ins Detail genau und mit voller Begeisterung! Wir wünschen uns, dass die Freude beim Lernen, wie auch die Freude beim Lehren, das wir bei dem sehr motivierten und pädagogisch hervorragenden Lehrerteam beobachten, weiterhin noch lange anhält. Endlich ist der doch so anstrengende Weg bis zum Abitur mit viel Freude und Praxisnähe verbunden und unsere Kinder können noch "Kinder mit ihren Ideen und Interessen" bleiben und müssen nicht zur "Lernmaschine" werden!!! (Annette Mollenkopf-Letsche, 2015)

Unsere Tochter versteht, warum etwas gelernt werden muss und kann somit das Gelernte noch lange behalten

"Wir haben uns verschieden Schulsysteme angeschaut, aber erst als uns das Konzept des Albgymnasiums vorgestellt wurde, hatten wir auch das Gefühl - Das passt! Das Konzept passt zum Lernverhalten und Wesen unseres Kindes und die Betreuung zu uns als berufstätige Eltern. Die Begeisterung und Lernmotivation unseres Kindes, zeigt uns, dass wir uns richtig entschieden haben." (Y. Wittner, 2015)

Wir schicken unseren Marcel aufs Albgymnasium, weil wir von dem Konzept der Schule sehr begeistert sind. Gerade wenn beide Partner berufstätig sind, ist das Nachmittagsangebot und die Lernzeit in der Schule sehr angebracht. Marcel hat wieder Spaß gefunden in die Schule zu gehen. (Verena Werner, 2015)

Gerade wenn beide Partner berufstätig sind, ist das Nachmittagsangebot und die Lernzeit in der Schule sehr angebracht.
Unsere Tochter hat den Schulwechsel mit Freude herbeigesehnt, am Anfang war es für sie sehr aufregend, klappt das mit dem Bus fahren? Wie ist das Mittagessen? Wie sind die Lehrer? Nach einer Woche hat sich alles super eingespielt. Lotta geht es sehr gut am Albgymnasium. Sie geht sehr gerne und mit Freude in die Schule. Sie ist sehr ausgeglichen und kommt auch nach langen Schultagen fröhlich und glücklich nach Hause. Sie merkt, dass sie ernst genommen wird und die Coaches immer ein offenes Ohr für Fragen haben ... . Die Kinder werden dort von den Lehrern als Ganzes gesehen und nicht als Nummern bzw. Maschinen, die nur gefüttert werden sollen. Wir sind dankbar, diesen Weg an einer so tollen Schule gehen zu dürfen. (Familie Brockel 2017)
Kinder werden von den Lehrern als Ganzes gesehen...